Ein historischer Ort von NS-Zwangsarbeit und kolonialem Erbe: Regionalkonferenz der LAGSH zum Alten Speicher in Ahrensburg
11. November @ 15:00 – 18:30
Soll im Alten Speicher in Ahrensburg ein neuer Erinnerungsort entstehen? Zum einen ist es der historische Ort von NS-Zwangsarbeit für die Region. Zum anderen hat der leerstehende Speicher einen Bezug zum Ahrensburger Schloss und steht für die Sklaverei und koloniales Erbe.
In der Regionalkonferenz wird die LAGSH das historische Spannungsfeld des Ortes beleuchten und Fragen nach der Perspektive eines Erinnerungsortes diskutieren. Im Mittelpunkt stehen drei Kurzvorträge von Prof. Dr. Michael Wildt, Prof. Dr. Andreas Körber und Prof. Dr. Marc Buggeln sowie eine Podiumsdiskussion.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Evangelischen Akademie der Nordkirche, Gegen Vergessen – Für Demokratie (LAG SH) und der Arbeitsgruppe Lern- und Gedenkort im Alten Speicher Ahrensburg. Unterstützt wird die Konferenz durch den Landesbeauftragten für politische Bildung Schleswig-Holstein und die Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten.
Nähere Informationen zu der Veranstaltungen gibt es hier.
